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So schützt ihr euch gegen Dating-Betrug und Fake-Profile!

von Arne
Blondine flirtet online am PC

Die Zeiten, in denen Mann seine Frau im Supermarkt traf und spontan ansprach, sind schon lange vorbei. Online-Dating wird immer beliebter und hat die “klassische” Methode schon lange abgelöst. Allerdings zieht das sogenannte Online-Dating auch immer mehr Betrüger an. Lest jetzt weiter und erfahrt, wie ihr euch effektiv vor Fakes und Betrügern schützen könnt!

Recherche ist das A und O

Je mehr ihr über die andere Person erfahrt, desto mehr Informationen habt ihr, um Details rund um die Person zu recherchieren. Gebt den Namen in Google ein, führt eine Invers-Suche mit dem Profilbild durch und schaut, ob die Person digitale Spuren hinterlassen hat. Taucht das Profilbild auch auf anderen Webseiten auf? Womöglich auf Porno- oder Webcamseiten? Dann habt ihr es garantiert mit einem Fake zu tun, bei dem das Bild “geklaut” wurde!

Nur seriöse Dating-Plattformen nutzen

Flirtet nur auf seriösen Plattformen. Stellt vor der Anmeldung Recherchen bezüglich der Plattform an. Hat sie gute Bewertungen erhalten? Berichten ehemalige User über Fake-Profile, Betrügereien und dergleichen? Dann zieht lieber weiter und spart euch die Mühe oder sogar das Geld.

Keine persönlichen Daten herausgeben

Ihr seid auf Flirtportalen unterwegs und chattet mit einer heißen Braut? Sie fragt nach persönlichen Daten? Dann gebt diese nicht heraus! Der Vorname sollte kein Problem sein, aber die genaue Adresse, gegebenenfalls die Telefonnummer oder gar die Bankdaten sind absolut tabu. Ihr wisst nie, wo die Daten landen und ob sie nicht sogar irgendwann missbraucht werden.

Mann vor Notebook ist schockiert

Keine Geschenke oder Geld schicken

Ihr chattet bereits länger miteinander und die heiße Lady fragt euch nach einer kleinen Aufmerksamkeit? Ihr mögt ihr doch bitte Geld überweisen oder für Geschenke aufkommen? Darauf solltet ihr nicht hereinfallen. Schließlich kann man so etwas viel besser bei einem persönlichen Treffen besprechen. Ihr wärt nicht die ersten, die einem Betrug aufgesessen und an einen fremden Menschen Geld überwiesen haben (und es war in Wahrheit nicht die heiße Lady).

Treffen an einem öffentlichen Ort

Am besten ist es sowieso, wenn ihr so früh wie möglich ein Treffen an einem öffentlichen Ort vorschlagt. Nur von Angesicht zu Angesicht lernt man sich wirklich kennen und kann die Reaktionen des anderen an Mimik und Gesten ablesen. Außerdem ist ein prickelndes Essen im Restaurant tausendmal schöner als ein stundenlanger Chat-Dialog, bei dem jeder in der eigenen Wohnung sitzt.

Das gute alte Bauchgefühl

Zu guter Letzt: Vertraut auf euer Bauchgefühl. Nicht nur beim Online-Dating kann euch der sogenannte sechste Sinn vor großem Schaden bewahren. Kommt euch irgendetwas merkwürdig vor, dann werdet lieber rechtzeitig skeptisch

Fazit

Und wenn wir mal ehrlich sind: Waren die Zeiten nicht schön, als wir unsere Traumfrau einfach zufällig auf der Straße gesehen und angesprochen haben? Da bekam man sofort einen echten Eindruck vom Gegenüber und merkte relativ schnell, ob Spielchen gespielt werden …

Tipp: In diesem Zusammenhang solltet ihr euch auch über den neuen Dating-Trend Shrekking informieren.

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